TI 2.0: Telematikinfrastruktur neu gedacht
Die neue Ära digitaler Gesundheitsinfrastruktur.
Die Telematikinfrastruktur 2.0 modernisiert die digitale Infrastruktur im Gesundheitswesen grundlegend – mit modernen Technologien und Sicherheitsstandards, die den Anforderungen einer mobilen, vernetzten Versorgung gerecht werden.
Sichere Online-Dienste ersetzen proprietäre Konnektoren. Zero Trust Sicherheit schützt sensible Patientendaten. tech@spree begleitet Sie bei der TI-2.0-Migration – von der Strategie bis zum Go-live.

Was ist TI 2.0?
Die Telematikinfrastruktur 2.0 modernisiert die digitale Infrastruktur im Gesundheitswesen – mit modernen Technologien und Sicherheitsstandards, die den Anforderungen einer mobilen, vernetzten Versorgung gerecht werden.
Keine Hardware mehr
Sichere Online-Dienste ersetzen proprietäre Konnektoren und Kartenterminals. Wartungsaufwand entfällt – Betrieb läuft zentral in der Cloud.
Standortunabhängig
Flexibler Zugriff von überall – auch mobil und von unterwegs. Laptop, Smartphone oder Tablet: Die TI ist immer verfügbar.
Zero Trust Sicherheit
Jede Verbindung und Identität wird kontinuierlich geprüft und verifiziert – dynamische Vertrauensprüfung statt starrer Sicherheitsgrenzen.
Die Herausforderungen
Die Migration auf TI 2.0 stellt Hersteller und Betreiber vor konkrete Hürden – technisch, organisatorisch und planerisch.
tech@spree kennt diese Herausforderungen aus zahlreichen TI-Projekten. Als erfahrener Lösungsanbieter begleiten wir Sie mit erprobtem Know-how und einem klaren Umsetzungsansatz – von der Strategie bis zur Zulassung.
Teure, langsame und fehlerhafte Konnektoren
Proprietäre Hardware bindet Kapital, verursacht hohen Wartungsaufwand und ist fehleranfällig – mit direkten Auswirkungen auf den laufenden Betrieb.
Aufwändige Entwicklung und Integration
Die Anbindung von Fachdiensten und Primärsystemen erfordert tiefes Spezialwissen, lange Entwicklungszyklen und intensive Abstimmung.
Fehlende Planungssicherheit
Unklare Migrationspfade und sich verändernde Anforderungen erschweren verlässliche Projektplanung – Investitions- und Ressourcenentscheidungen werden zum Risiko.
Die zentralen Bausteine
TI 2.0 basiert auf einer modernen, serviceorientierten Architektur mit drei Kernkomponenten.
TI-Gateway – Zugangspunkt
Der sichere Zugangspunkt zur Telematikinfrastruktur. Ersetzt Hardware-Konnektoren vollständig und stellt standardisierte Online-Dienste bereit – zuverlässig, skalierbar und zentral betrieben.
PoPP – Identität
Proof of Patient Presence – sorgt für eindeutige Identifikation von Versicherten, z. B. über digitale Identitäten auf dem Smartphone. Kein physisches Kartenterminal mehr nötig.
Zero Trust – Sicherheit
Sicherheitsmodell, das jede Aktion, Identität und Verbindung kontinuierlich prüft. Jeder Zugriff muss sich bewähren – kein implizites Vertrauen.
Vier große Veränderungen
Die Umstellung auf TI 2.0 bringt grundlegende Neuerungen in der Art, wie Zugang, Identität und Sicherheit im Gesundheitswesen funktionieren.
Zentralisierte Rechenzentren übernehmen Betrieb und Sicherheit – keine lokale Hardware mehr. Praxen sparen Kosten, Hersteller gewinnen Flexibilität.
Mobile-first-Ansatz zur Authentifizierung. eGK und HBA werden durch digitale Pendants auf dem Smartphone abgelöst – sicher und bequem.
Rechtssichere Signatur ohne physische Anwesenheit. Arzt:innen und Therapeut:innen können flexibel und ortsunabhängig arbeiten.
Jeder Zugriffsversuch wird verifiziert – kein implizites Vertrauen mehr. Kontinuierliche Überprüfung schützt sensible Patientendaten zuverlässig.
Unsere Leistungen
Wir begleiten Sie bei der Umstellung Ihrer Systeme auf TI 2.0 – von der Strategie bis zum Go-live.
Wir beraten Sie zu TI 2.0, Zero Trust Architektur und der optimalen Migrationsstrategie für Ihre Organisation – inklusive Roadmap und Priorisierung.
Wir integrieren den Zero Trust Client (ZETA Client) in Ihre Primärsysteme und Fachdienste – standardkonform, getestet und abnahmebereit.
Integration von VSDM 2.0 und TI-Messenger in Ihre Primärsysteme – inklusive Testbegleitung, Abnahme und datenschutzkonformer Inbetriebnahme.
Wir integrieren den PoPP-Client für die digitale Identifikation von Versicherten in Ihre Systemlandschaft – für einen Betrieb ohne physische Kartenterminals.
Wir begleiten Sie durch den gesamten Zulassungsprozess bei der gematik – von der Konformitätsbewertung über die Testphasen bis zur finalen Zulassung.
Kontinuierlicher Support und Optimierung Ihrer TI-2.0-Infrastruktur – auch nach dem Go-live mit klaren SLAs und direktem Ansprechpartner.
Erste Anwendungen
Die Umstellung auf TI 2.0 zeigt sich zunächst in zwei konkreten Anwendungen, die tech@spree bereits heute mit ihren Partnern bereitstellt und in Ihre Systemlandschaft integrieren kann.

VSDM 2.0
Versichertenstammdaten-Management 2.0 – Direkte Abfrage bei Krankenkassen über sichere Online-Dienste statt lokaler Hardware. tech@spree begleitet Sie bei Integration und Abnahme.
- Zugriff direkt aus dem Primärsystem (Praxissoftware, KIS)
- ZETA Client als Schnittstelle zur TI-2.0-Dienstebene
- ZETA Guard überprüft Anfragen und wendet Sicherheitsrichtlinien an

TI-Messenger (TI-M)
Sichere Kommunikationslösung für anbieter- und sektorübergreifende Kommunikation zwischen Leistungserbringern – TI-angebunden, DSGVO-konform, geräteübergreifend.
- Echtzeit-Kommunikation zwischen Leistungserbringern
- TI-angebunden und datenschutzkonform (DSGVO)
- Geräteübergreifend nutzbar (Desktop, Mobile, Web)
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